Die Entscheidung ist gefallen und sorgt international für Begeisterung: Veronica Fusaro ESC 2026 wird die Schweiz beim kommenden Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Mit ihrer brandneuen Single „Alice“ setzt die talentierte Singer-Songwriterin ein Zeichen, das weit über die Musik hinausgeht. In dem Song thematisiert sie die schleichende Grenzüberschreitung und den Machtmissbrauch in zwischenmenschlichen Beziehungen. Veronica Fusaro ESC 2026 wählt dabei eine Erzählperspektive, in der die Protagonistin Alice selbst nie zu Wort kommt. Dies verdeutlicht auf schmerzhafte Weise, wie Opfern psychischer und physischer Gewalt die eigene Stimme genommen wird. Produziert wurde das Werk von der preisgekrönten Charlie McClean. Die Zusammenarbeit verspricht eine Produktion auf internationalem Top-Niveau. Fans und Kritiker sind sich einig, dass dieser Beitrag der Schweiz eine Spitzenplatzierung bescheren könnte.
Musikalische Kontraste: Vom Walzer zum Rock-Riff
„Alice“ ist kein klassischer Pop-Song, sondern ein dynamisches Kunstwerk in drei Minuten. Der Song beginnt in einem sanften 6/8-Takt, der eine trügerische Leichtigkeit vermittelt. Diese Leichtigkeit spiegelt die Fassade wider, unter der Manipulation oft beginnt. Im Verlauf des Stücks bricht diese Struktur jedoch auf. Kraftvolle Rock-Riffs übernehmen das Kommando und spiegeln die innere Zerrissenheit und die Härte der Realität wider. Veronica Fusaros unverwechselbare Stimme führt durch diese emotionalen Extreme. Sie beweist damit erneut ihr Gespür für Alternative-Pop mit Tiefgang. Es ist diese Kombination aus Verletzlichkeit und musikalischer Wucht, die ihre Kunst auszeichnet. Der Song zeigt eindrucksvoll, warum sie zur Speerspitze der Schweizer Musikszene gehört.
Vom SRF 3 Best Talent zur internationalen Ikone
Der Weg von Veronica Fusaro war von Anfang an von Erfolg gekrönt. Im Jahr 2016 wurde sie als „SRF 3 Best Talent“ ausgezeichnet. Seither hat sie über 600 Konzerte weltweit gegeben. Ihre Erfahrung reicht von intimen Clubshows bis hin zu Auftritten beim legendären Glastonbury Festival. Auch auf dem Montreux Jazz Festival hinterließ sie bereits bleibende Eindrücke. Ihr Debütalbum stieg direkt auf Platz fünf der Schweizer Charts ein. Mit dem aktuellen Longplayer „Looking for Connection“ hat sie ihren Sound weiter perfektioniert. Sie stand sogar schon als Support für Weltstars wie Mark Knopfler auf der Bühne. Diese enorme Live-Erfahrung wird ihr in Wien zugutekommen. Die Eurovision-Bühne verlangt nach Künstlern, die eine Geschichte authentisch verkörpern können.

Live-Termine in Deutschland zur Einstimmung
Bevor der Trubel in Wien im Mai richtig losgeht, kommt Veronica Fusaro für vier exklusive Shows nach Deutschland. Den Auftakt macht Bamberg im Live Club, gefolgt von der Hebebühne in Hamburg. Auch Berlin und Frankfurt stehen auf dem Reiseplan. In Locations wie dem Prachtwerk in Berlin wird sie das Publikum mit ihrer ehrlichen Bühnenpräsenz verzaubern. Diese Club-Tour bietet die perfekte Gelegenheit, den ESC-Beitrag „Alice“ vorab in einem persönlichen Rahmen zu hören. Ihre Shows sind bekannt dafür, dass sie eine stille Stärke ausstrahlen, die niemanden kaltlässt. Wer die Schweizer Hoffnungsträgerin live erleben möchte, sollte sich schnell Karten sichern. Wien 2026 wirft seine Schatten voraus, und Veronica Fusaro ist bereit für den großen Auftritt.
05.04. Bamberg, Live Club (Freier Eintritt)
06.04. Hamburg, Hebebühne
07.04. Berlin, Prachtwerk
08.04. Frankfurt, Ponyhof Club
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