Die Erfolgswelle der New Yorker Formation Geese reißt nicht ab. Aufgrund der enormen Nachfrage kündigt die Band nun für den August ein weiteres Geese Konzert Köln 2026 an. Nachdem die Termine im März restlos ausverkauft sind, kehrt die Gruppe im Rahmen ihrer „Getting Killed In Europe“-Tour für ein Open-Air-Highlight zurück. Das Geese Konzert Köln 2026 findet am 23. August im atmosphärischen Tanzbrunnen statt. Fans dürfen sich auf eine unberechenbare Show freuen, die den experimentellen Geist von Brooklyn direkt an den Rhein bringt. Mit ihrem aktuellen Album „Getting Killed“ im Gepäck beweisen Geese, warum sie derzeit als eine der spannendsten Bands weltweit gelten. Die Mischung aus explosivem Post-Punk und mutigen Indie-Elementen sorgt für ein Live-Erlebnis der Extraklasse. Wer die ersten Shows verpasst hat, sollte sich diese neue Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Vom Keller in Brooklyn zum BRIT Award
Die Geschichte von Geese begann bereits 2016 in Brooklyn. Doch erst mit der Debütsingle „Disco“ im Jahr 2021 wurde die internationale Musikwelt hellhörig. Frontmann Cameron Winter und seine Mitstreiter lieferten einen frischen Ansatz für Post-Punk, der sofort begeisterte. Ihr Debütalbum „Projector“ sicherte ihnen direkt einen Platz an der Spitze der Newcomer-Listen. Nur zwei Jahre später folgte mit „3D Country“ ein mutiger Ausflug in den Country-Rock, der heute als moderner Klassiker gefeiert wird. Ihr Aufstieg wurde kürzlich durch einen prestigeträchtigen BRIT Award gekrönt. Auch Auftritte bei „Saturday Night Live“ und die legendären NPR „Tiny Desk Concerts“ unterstreichen ihren Status. Geese haben bewiesen, dass sie sich in kein Genre pressen lassen und immer wieder neue Wege gehen.
Musikalische Grenzenlosigkeit: Das neue Album „Getting Killed“
Das dritte Album der Band markiert einen weiteren Wendepunkt. Innerhalb von nur zehn Tagen wurde es gemeinsam mit dem Produzenten Kenny Beats in Los Angeles aufgenommen. Dieser kurze Entstehungsprozess verleiht der Platte eine wilde, fast chaotische Energie. Cameron Winter nutzt hier den vollen Umfang seiner Stimme, von sanften Indie-Melodien bis hin zu brachialem Shouting. Die Gitarrenriffs von Emily Green setzen dabei harte Kontraste, die jeden Song zu einer Wundertüte machen. Dominic DiGesu am Bass und Max Bassin am Schlagzeug bilden das rhythmische Fundament für diese klangliche Grenzüberschreitung. Genau diese Dynamik macht ihre Live-Auftritte so unberechenbar und packend. Auf der Bühne entfaltet das Material von „Getting Killed“ eine Wucht, die man im aktuellen Musikzirkus selten findet.
Zusatzshow im August: Ein Muss für Indie-Liebhaber
Das angekündigte Konzert im Kölner Tanzbrunnen wird von VISIONS, kulturnews und DIFFUS präsentiert. Als Special Guest wird Westside Cowboy den Abend eröffnen und das Publikum auf Betriebstemperatur bringen. Die bisherigen Deutschland-Termine in Berlin, Hamburg und München waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Daher ist auch für das Zusatzkonzert im August mit einem schnellen Run auf die Tickets zu rechnen. Die Band hat nach ihrer ausverkauften Nordamerika-Tournee bewiesen, dass sie bereit für die ganz großen Bühnen ist. Köln darf sich auf eine der progressivsten Shows des Sommers 2026 freuen. Packen Sie die Gelegenheit beim Schopf und erleben Sie die „Gänse“ aus New York live unter freiem Himmel.
Wichtige Tour-Informationen:
- Zusatztermin: 23.08.2026 Köln – Tanzbrunnen
- 12.03.2026 München – Backstage Werk //ausverkauft
- 15.03.2026 Berlin – Astra Kulturhaus //ausverkauft
- 16.03.2026 Hamburg – Docks //ausverkauft
- 18.03.2026 Köln – Palladium //ausverkauft


















