Auf Einen Blick
- Künstlerin: Coco and the Lost
- Album: Modern Lover Girl
- Genre: Alt-Pop, Synthie-Pop, Indie
- Sound & Stil: Mischung aus Robyn, Daft Punk und cineastischer David-Lynch-Ästhetik
- Highlights: Produktion mit ihrem Vater, Support-Shows für The Ting Tings, vielschichtiges Storytelling
Die Alt-Pop-Newcomerin aus Brighton präsentiert ihr spektakuläres Debütalbum
Die britische Musikszene feiert heute ein ganz besonderes Highlight, denn die talentierte Künstlerin veröffentlicht ihr Werk Coco and the Lost Modern Lover Girl. Die aus Brighton stammende Alt-Pop-Newcomerin präsentiert damit ihr faszinierendes künstlerisches Universum, welches geschickt zwischen Einflüssen von Robyn, Madonna und Daft Punk wandelt. Zudem verleiht die schräge Ästhetik im Stile von David Lynch dem Projekt eine unverwechselbare Note. Mit dem Release Coco and the Lost Modern Lover Girl liefert die Sängerin ein Album voller schmerzhafter Wahrheiten, das zum Tanzen und Nachdenken einlädt.
Von der künstlichen Idee zum zutiefst persönlichen Konzeptalbum
Innerhalb von nur sechs Monaten entstand das Werk, das sich von einer abstrakten Geschichte über die Liebe zu einem Roboter in eine emotionale Erzählung verwandelte. Die Songs handeln von Kontrollverlust, Selbstfindung sowie echter menschlicher Heilung. Die Liedtexte wirken wie einzelne Filmaufnahmen, weil sie Fragmente intensiver Gefühle aufgreifen und gleichzeitig Platz für eigene Interpretationen lassen. Obwohl die Musikerin manchmal aus der Sicht erfundener Charaktere schreibt, bleibt ihre Kunst stets autobiografisch.

Kreative Wurzeln und prägende Wege durch verschiedene Kunstformen
Die Künstlerin wuchs in einem sehr kreativen Umfeld auf, da ihr Vater als erfahrener Toningenieur und Produzent arbeitete. Dennoch führte ihr Weg nicht direkt in die Musikbranche, sondern zunächst über Schauspiel, Tanz und prägendes Copywriting. Erst während der Pandemie nahm sie gemeinsam mit ihrem Vater die ersten Demos auf. Diese intensive Phase festigte nicht nur ihre künstlerische Vision, sondern schweißte die beiden auch noch enger zusammen.
Eine beeindruckende Live-Reputation auf den großen Bühnen
In den letzten Jahren erarbeitete sich das Projekt bereits einen hervorragenden Ruf als mitreißender Live-Act. Nach einer spontanen Coverversion des Hits „Be The One“ eröffnete die Sängerin die Shows für The Ting Tings. Spätere Support-Auftritte für renommierte Acts wie Sleeper oder James Marriott führten sie schließlich in legendäre Hallen wie das O2 Ritz oder das Electric Brixton.
Dieser Artikel wurde von JB für Mikro & Manuskript verfasst. Informationen basieren auf offiziellen Pressemitteilungen von Better Things
Frische Meldungen aus der Musikwelt





















