Der Auftritt von James Arthur gestern Abend im PSD Dome Düsseldorf wird den Besuchern lange in Erinnerung bleiben. Er lieferte eine bewegende Performance ab. Der britische Star bestätigte eindrucksvoll seinen Ruf als einer der emotionalsten und talentiertesten Sänger der Gegenwart. Die Unvergessliche Live-Performance im großen Dome fühlte sich trotz der Größe erstaunlich intim an.
Der Ursprung des Konzerts verdient eine besondere Erwähnung. Das Event war ursprünglich für die kleinere Mitsubishi Electric Halle geplant. Doch die Nachfrage war immens. Innerhalb von nur zwei Tagen musste das Konzert in den größeren PSD Dome verlegt werden. Die PSD Dome Hochverlegung war ein direkter Beweis für die Popularität Arthurs in Deutschland. Man muss Live Nation für diese schnelle Reaktion und den gelungenen Tour-Upgrade-Service danken. So konnten deutlich mehr Fans dieses besondere Konzert genießen. Arthur selbst bedankte sich während des Abends mehrfach bei seinem Publikum. Er betonte, dass die Fans es ihm erst ermöglichten, auf solch großen Bühnen zu spielen. Diese ehrliche Dankbarkeit schuf sofort eine warme Atmosphäre.
Visuelles Spektakel und kraftvoller Start
Der Konzertbeginn um 20:15 Uhr war perfekt inszeniert. Er setzte den Ton für den gesamten Abend. Eine große, runde LED-Wand dominierte die Bühne. Sie zeigte zunächst das astrologische Zeichen Fische (Pisces). Kurz darauf verwandelte sich die Optik in fließendes Wasser. Die LED-Wand schwebte dann hoch über die Band. Dies schuf einen markanten visuellen Auftakt. Kurz darauf betrat James Arthur die Bühne. Der erste Song, „Water“, entfaltete sofort seine Wirkung. Das Ende des Liedes wurde durch ein beeindruckendes Feuerwerk markiert. Dies signalisierte allen Besuchern den kraftvollen Start.
Die erste Hälfte der James Arthur Setlist Review zeigte Arthurs Wandelbarkeit. Nach „Water“ folgte ein energiegeladenes Medley aus „Sermon / Gucci / Ready or Not“. Der Sänger bewies hier seine ganze stimmliche Präsenz und seine rockige Seite. Zu den frühen Höhepunkten zählte „Can I Be Him“. Das Publikum sang die Hook enthusiastisch mit. Auch „Blindside“ zeigte, wie gut Arthur moderne Pop-Elemente mit seiner Soul-Stimme verbindet.
Der Weg zur Intimität: B-Stage und Handshakes
Ein musikalischer und inszenatorischer Höhepunkt des Abends war die Mitte des Konzerts. Arthur verließ während des Akustik-Medleys („Certain Things / Safe Inside / Quite Miss Home / A Year Ago“) die Hauptbühne. Er ging direkt durch die Menge. James bahnte sich seinen Weg zu einer kleineren, intimen Bühne, die mitten im PSD Dome stand. Er nutzte die Gelegenheit für persönliche Nähe. Er drückte Hände und wechselte Blicke mit dem überraschten Publikum.
Die B-Stage selbst war charmant gestaltet. Ein bequemes, helles Sofa stand dort. Auf dieser kleinen Bühne präsentierte Arthur ein reines Akustik-Set. Lieder wie „Embers“, „F.R.I.E.N.D.S“ und „Cruel“ interpretierte er dort sehr persönlich. Die James Arthur Akustik Sofa Momente verstärkten die emotionale Verbindung. Die Nuancen seiner Stimme kamen in dieser Umgebung besonders klar zur Geltung.
Fan-Interaktion, Cover-Hymnen und Konfetti-Jubel
Die Rückkehr zur Hauptbühne gestaltete Arthur fließend. Er leitete dort „Naked“ ein und kehrte während des Songs langsam zurück. Auf der Hauptbühne folgten dynamische Songs wie „Bitter Sweet Love“. Bei diesem Song feierten alle ausgelassen. Konfetti flog durch die gesamte Location.
Die Karaoke Fan Interaktion war ein weiteres großes Highlight. Arthur holte zwei weibliche Fans auf die Bühne, um mit ihm zu singen. Das sorgte für eine lockere, unvergessliche Stimmung.
Danach führte Arthur das Publikum wieder in die Tiefe der Balladen. „Falling Like the Stars“ und das emotionale „Train Wreck“ gehörten zu den stärksten Momenten. Ein weiterer massiver Höhepunkt war das Cover von „Rewrite The Stars“ aus The Greatest Showman. Das komplette PSD Dome sang diesen Film-Hit lautstark mit. Seine eigenen Cover-Hymnen „A Thousand Years“ (Christina Perri) und „Impossible“ (Shontelle) wurden ebenfalls gefeiert. Bei „Impossible“ erstrahlte das gesamte PSD Dome im Licht der Handylichter. Die Zuschauer sangen extrem laut mit. Man fragte sich, wie viele Akkus bei diesem Lichtermeer wohl ihren Geist aufgegeben haben.
Das emotionale Finale
Die Zugabe, das Encore, bestand aus seinen größten Hits. Dies führte zum emotionalen und triumphale Ende des Abends. Nach „Yeah, No.“ und „Empty Space“ stieg die Stimmung mit „Lasting Lover“. Der Abschluss gebührte seinem Welthit „Say You Won’t Let Go Emotional“. Das Lied fasste die emotionale Reise des Abends zusammen. Die ganze Halle sang es mit. Die Unvergessliche Live-Performance von James Arthur endete hier. Die Show war viel zu schnell vorbei.
Wenn ihr möchtet, habt ihr noch die Chance, James Arthur bei drei weiteren Konzerten in Deutschland live zu erleben. Er tritt an folgenden Terminen auf:
Mo, 01.12.2025 – Mannheim, SAP Arena
Di, 02.12.2025 – Hamburg, Sporthalle
Do, 11.12.2025 – München, Zenith





Alle Fotos Jan Bonk







