Die internationale Musikszene blickt gespannt auf den 26. Juni 2026, denn mit dem Alewya Debütalbum ZERO erscheint eines der am meisten erwarteten Werke des Jahres. Die in London lebende Künstlerin mit äthiopisch-ägyptischen Wurzeln hat sich bereits durch beeindruckende Auftritte beim Glastonbury und als Support für Little Simz einen Namen gemacht. Das Alewya Debütalbum ZERO ist das Ergebnis einer tiefen künstlerischen Suche und verbindet elektronische Londoner Beats mit traditionellen afrikanischen Rhythmen. Mit der neuen Single „City of Symbols“ gibt sie einen ersten Vorgeschmack auf diese einzigartige Klangwelt. Produziert wurde das Werk unter anderem von der Legende Shy FX, was für eine herausragende Qualität bürgt. Alewya beschreibt den Titel ihres Albums als einen Kreis: „Zero ist der Anfang, die Mitte und das Ende.“
City of Symbols: Ein Blick in den Londoner Untergrund
Die aktuelle Single „City of Symbols“ zeigt Alewya von ihrer bisher stärksten Seite. Der Track ist eine atmosphärische Reise durch die Straßen Londons, geprägt von ihrer persönlichen Identität und Herkunft. Mit treibenden Drums von ejeebee und den Gitarrenklängen von Vraell entsteht eine vielschichtige Textur. Alewya reflektiert in den Lyrics über ihre Familie und die Leidenschaften, die ihren Weg geebnet haben. Der Song wirkt gleichzeitig verletzlich und entschlossen. Das dazugehörige Musikvideo unterstreicht ihren Status als visuelle Künstlerin. Man merkt deutlich, dass sie Musik wie ein Gemälde betrachtet – Schicht für Schicht wird hier eine Geschichte erzählt. Es ist dieser instinktive Ansatz, der ihre Kunst so authentisch und greifbar macht.
Eine Malerin, die Musik als Leinwand nutzt
Alewyas kreativer Weg begann nicht im Tonstudio, sondern im Atelier. Bevor sie ihre ersten Beats produzierte, widmete sie sich der Malerei, dem Graffiti und der Animation. Diese visuelle Prägung fließt spürbar in ihre musikalischen Kompositionen ein. Für sie ist Klang eine Textur, ein Gefühl, das sie wie Farben auf einer Leinwand anordnet. Als äthiopisch-ägyptische Künstlerin in West-London aufgewachsen, nutzt sie ihre vielfältigen kulturellen Perspektiven als Inspirationsquelle. Sie gehört zu einer neuen Generation, die globale Musikstile völlig frei neu definiert. Ihre Musik bricht Genregrenzen auf und verbindet Alternative R&B mit afro-elektronischer Percussion. Dieser multidisziplinäre Ansatz macht sie zu einer der spannendsten Stimmen der britischen Gegenwartskunst.

Vom Glastonbury zum internationalen Durchbruch
Schon vor ihrem Debütalbum hat Alewya eine beeindruckende Liste an Erfolgen vorzuweisen. Ihr erstes Projekt „Panther in Mode“ aus dem Jahr 2021 wurde von Kritikern weltweit gefeiert. Es folgten Kooperationen mit Größen wie Moses Boyd und eine gefeierte Performance beim COLORS-Format. In Deutschland hinterließ sie bereits beim Fusion Festival und den HipHop Open einen bleibenden Eindruck. Die Tourneen mit Little Simz haben ihr geholfen, ihre Live-Präsenz zu perfektionieren. Das kommende Album „ZERO“ auf dem Label Because London Records wird diesen Aufstieg nun zementieren. Es ist ein Werk für Menschen, die Musik mit Tiefgang und spiritueller Energie suchen. Die Vorfreude auf den Juni könnte in der Szene kaum größer sein.
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