Eine emotionale Reise durch die Geschichte des Andersseins
Die bekannte Autorin Angelina Boerger dachte sehr lange Zeit ihres Lebens, sie sei ein folgenschwerer Fehler im System. Sie empfand sich selbst oft als viel zu laut, zu emotional oder im Alltag schlichtweg als unkonzentriert. Heute besitzt die junge Frau jedoch Gewissheit, denn nicht sie selbst ist das eigentliche Problem in diesem System. Auch die wunderbare Tatsache, dass wir gesellschaftlich endlich viel mehr über Neurodiversität sprechen, stellt kein Hindernis dar. Das wahre Problem ist vielmehr eine starre Gesellschaft, welche menschliche Vielfalt vorschnell als eine behandlungsbedürftige Störung begreift. Genau diese veraltete Sichtweise muss sich in unseren Köpfen nun endlich grundlegend und dauerhaft ändern. Mit ihrem sehnsüchtig erwarteten Buch Angelina Boerger Normal war nie der Plan begibt sich die gefragte Journalistin im Herbst auf eine ganz besondere Reise. Die schreibende Aktivistin untersucht ausgehend von ihrer eigenen ADHS-Diagnose die spannende Geschichte des menschlichen Andersseins in einer Leistungsgesellschaft.

Ein tiefgründiger Perspektivwechsel für ein besseres Miteinander
Das neue Werk erscheint am 3. September 2026 im Handel und setzt direkt ein überaus wichtiges Zeichen für mehr Akzeptanz. Die engagierte Schöpferin hinter dem populären Instagram-Kanal „Kirmes im Kopf“ zeigt eindrucksvoll, dass Normen nicht naturgegeben sind. Unsere moderne Welt misst, berechnet und trimmt leider fast alle Lebensbereiche rigoros auf eine permanente, ökonomische Leistung. Bei der anstehenden Buchtour mit dem Titel Angelina Boerger Normal war nie der Plan kreiert sie deshalb einen absolut sicheren Ort für ihre treuen Zuhörer. Hier ist definitiv niemand zu viel oder zu wenig, sondern jeder Mensch ist genau richtig auf seine Weise. Als die Aktivistin mit fast 30 Jahren ihre offizielle ADHS-Diagnose schwarz auf weiß erhielt, fand sie endlich eine logische Erklärung für ihr Verhalten. Schnell stellte sie sich danach die essenzielle Frage, wie eine empathische Welt ohne diese Vorurteile eigentlich aussehen könnte.
Aufklärung und Akzeptanz live auf den deutschen Theaterbühnen
Anstatt neurologische Unterschiede permanent als nicht normal oder kaputt zu betrachten, strebt die Autorin einen radikalen Perspektivwechsel an. Sie sieht ADHS, Autismus und andere Erscheinungsformen als völlig natürliche neurologische Varianten auf unserem bunten Planeten Erde an. Doch bis zu einer echten Gleichberechtigung im Alltag ist es leider noch ein sehr mühsamer Weg. Harte Vorurteile, soziale Stigmata und offene Diskriminierung existieren weiterhin, während Betroffene oft einen langen gesundheitlichen Leidensweg durchmachen. Die engagierte Creatorin setzt sich leidenschaftlich dafür ein, mit diesen alten Mythen gründlich aufzuräumen und die Menschen umfassend aufzuklären. Sie hebt dabei das große, oft ungenutzte Potenzial hervor, welches in dieser vermeintlichen Andersartigkeit verborgen liegt. Im kommenden Oktober können interessierte Leser diese inspirierende Botschaft endlich live in vielen deutschen Städten miterleben. Die Nachfrage nach den exklusiven Tickets für die gemütlichen Leseabende ist verständlicherweise bereits kurz nach der Ankündigung extrem hoch. Sichert euch deshalb schnell eure Plätze im Vorverkauf, um diesen wichtigen Abend voller wichtiger Denkanstöße keinesfalls zu verpassen.
06.10.26 Köln – GLORIA
12.10.26 Dresden – Filmtheater Schauburg
13.10.26 Leipzig – Kupfersaal
15.10.26 Nürnberg – Gutmann am Dutzendteich
17.10.26 Frankfurt am Main – Jahrhunderthalle (Club)
18.10.26 Essen – Weststadthalle
20.10.26 Stuttgart – Theaterhaus Stuttgart
24.10.26 Hamburg – Centralkomitee
25.10.26 Berlin – Anna Spree
27.10.26 Rostock – Peter Weiss Haus
Auf Einen Blick
Die Autorin Angelina Boerger (Kirmes im Kopf) geht im Oktober 2026 mit ihrem neuen Buch auf Live-Tour durch Deutschland. Sie liest aus ihrem Werk über Neurodiversität und plädiert für einen Perspektivwechsel im Umgang mit ADHS und Autismus.





















