Die moderne Underground-Musik erlebt derzeit eine aufregende Revolution, weil mutige Künstlerinnen starre Genregrenzen ohne Rücksicht einreißen. Eine grenzensprengende Ausnahmekünstlerin verfeinert ihren eigenständigen Sound und setzt ein gewaltiges Ausrufezeichen in der alternativen Szene. Das faszinierende Minialbum Mimi Barks Dreamstate Of Fear ist ab heute endlich auf allen Plattformen erhältlich. Die in Los Angeles lebende Musikerin verbindet darauf harten Rap, schwere Metal-Gitarren und düstere Industrial-Elemente zu einer hochexplosiven Mischung. Nach den erfolgreichen Vorab-Singles markiert dieser sieben Tracks starke Tonträger den bisher reifsten Schritt ihrer Karriere. Gleichzeitig schenkt sie ihrer weltweiten Anhängerschaft ein beeindruckendes Musikvideo zum Song „Ophelia“, das die verletzliche Seite dieses Projekts offenbart.
Das düstere Werk Mimi Barks Dreamstate Of Fear verarbeitet emotionale Abschnitte wie Zusammenbruch, Verrat und die schrittweise Rückgewinnung der eigenen Stärke. Die vielseitige Künstlerin wechselt in ihren Songs mühelos zwischen aggressiven Vocals, eingängigen Hooks und verstörenden Klangwelten. Zusammen mit dem Regisseur Tima Kasatkin entstand in der Slowakei ein bildstarkes Video, das die intimen Themen des Schlusstracks perfekt visuell einfängt. Die Musikerin beschreibt darin das leise Verschwinden des eigenen Selbst in der Realität eines anderen Menschen. Durch diese radikale Ehrlichkeit verwandelt sie persönliche Abgründe in eine inspirierende Botschaft der Selbstermächtigung. Fans der extremen Musik dürfen sich auf ein kompromissloses Hörerlebnis freuen, das lange nachhallt.
Limitierte Tonträger und internationale Anerkennung für eine echte Pionierin
Die Veröffentlichung erfolgt über ihr eigenes Label DEATHKISS Records, was ihren kompromisslosen Unabhängigkeitsdrang noch einmal unterstreicht. Neben den digitalen Streaming-Diensten erscheint die Produktion auch physisch als limitierte Schallplatte, Kassette und CD für passionierte Sammler. Von den Underground-Szenen in Berlin und London kämpfte sich die Musikerin bis auf die großen internationalen Festivalbühnen hoch. Ihre einzigartige Mischung aus harten Bässe und düsterer Ästhetik fasziniert Hörer über alle Genre-Grenzen hinweg. Wer nach frischen Impulsen zwischen Metal und Hip-Hop sucht, sollte dieses außergewöhnliche Werk unbedingt entdecken.
Auf Einen Blick
- Künstlerin: Mimi Barks
- Veröffentlichung: EP „Dreamstate Of Fear“ (Ab heute erhältlich via DEATHKISS Records)
- Neue Single: „Ophelia“ inklusive offiziellem Musikvideo
- Stil: Selbstdefinierter „Doom Trap“ (Mix aus Metal, Rap, Industrial und Trap)
- Formate: Digitaler Stream sowie physisch als limitierte LP, Kassette und CD




















