Mit ihrem Debütalbum portals//polarities öffnen Night Tapes ein Klangportal, das weit über gängige Genregrenzen hinausgeht. Die Band aus Estland, seit Jahren Teil der Londoner Underground-Szene, legt mit dem am 26. September 2025 erscheinenden Werk ein ebenso vielschichtiges wie persönliches Debüt vor – ein Album, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden will.
Was Night Tapes hier präsentieren, ist mehr als Musik: Es ist ein akustisches Tagebuch, das zwischen London, Tallinn, Mexiko und Los Angeles entstanden ist. In Hotelzimmern, Wohnzimmern, auf Dächern und Straßen haben sie Field Recordings eingefangen, die ihren Songs eine intime, fast dokumentarische Note verleihen. Vogelstimmen, das Rauschen von Helikoptern, knarzende Türen oder sumpfige Naturklänge – all das verschmilzt mit filigranen Synthesizern, Shoegaze-Gitarren und melancholischen Lo-Fi-Pop-Momenten.
Mit portals//polarities betreten Night Tapes nicht nur die große Bühne der internationalen Musikszene, sondern schaffen auch ein Album, das seine Zuhörer:innen mit auf eine Reise nimmt – durch Städte, Gefühle und Klänge, die man so schnell nicht mehr vergisst.
Seit 2002 berichtet Jan Bonk über Musik, Konzerte und die Menschen hinter der Musik. Seine journalistische Arbeit begann mit Veröffentlichungen unter anderem bei PolskaNoc, Moje-Miasto und WoWasWann.EU. Über die Jahre entwickelte sich daraus eine enge Verbindung zur nationalen und internationalen Musikszene – von Konzertberichten und Künstlerporträts bis hin zu Tourneen und aktuellen Musikthemen.
Seit 2004 begleitet er die Musikszene zudem als Konzertfotograf. Dabei entstanden Aufnahmen zahlreicher nationaler und internationaler Künstler und Bands. Zu den Acts, die er fotografisch begleitet hat, gehören unter anderem Alphaville, Samu Haber, The Rolling Stones, Sting und Armin van Buuren.
Seine Arbeit verbindet journalistische Berichterstattung mit unmittelbarer Konzert- und Fotoerfahrung. Statt Musik ausschließlich aus der Distanz zu betrachten, steht für ihn das Erlebnis vor Ort im Mittelpunkt: die Atmosphäre eines Konzerts, die Künstler auf der Bühne und die besonderen Momente, die sich nur live festhalten lassen.
Bei MIKRO UND MANUSKRIPT verbindet Jan Bonk beide Bereiche und berichtet über Musik, Konzerte und Kultur – als Journalist, Fotograf und leidenschaftlicher Beobachter der Musikszene.
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