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THÉA Popstar Speedrun: Neues Album erscheint am 2. Oktober

THÉA Popstar Speedrun

THÉA veröffentlicht „Popstar Speedrun“: Zwischen Hyperpop, Punk und persönlichem Chaos

Am 2. Oktober 2026 veröffentlicht THÉA ihr neues Album „Popstar Speedrun“. Zwölf Titel verbinden dabei Elemente aus Emo, Punk, Hyperpop und elektronischer Musik. Als Fokussingle steht „BRAINDEAD (Okay!)“ im Mittelpunkt – ein Track, der die ungefilterte und widersprüchliche Seite der französischen Künstlerin auf den Punkt bringen soll.

AUF EINEN BLICK

Künstlerin: THÉA
Album: „Popstar Speedrun“
Veröffentlichung: 2. Oktober 2026
Label: Glory Box Music
Songs: 12
Fokussingle: „BRAINDEAD (Okay!)“
Featuring: Rebeka Warrior auf „LÉTAL“
Stil: Hyperpop, Emo, Punk, elektronische Musik

„Popstar Speedrun“ zwischen Wut, Verletzlichkeit und Hyperpop

THÉA hat sich in den vergangenen Jahren mit einer eigenwilligen Mischung aus Hyperpop, Punk, Rave und Emo einen eigenen musikalischen Raum geschaffen. 2025 veröffentlichte sie die EP „COMÈTE“ und baute ihre Live-Präsenz mit ausverkauften Konzerten und Festivalauftritten weiter aus.

2026 folgten weitere Veröffentlichungen. Mit „BBY ME LAISSE PAS“ und „LÉTAL“ gab THÉA bereits Einblicke in die musikalische Welt von „Popstar Speedrun“. „LÉTAL“ entstand gemeinsam mit Rebeka Warrior und wurde Ende August veröffentlicht.

Das Album umfasst insgesamt zwölf Songs und erscheint am 2. Oktober bei Glory Box Music. Neben den bereits bekannten Titeln gehören unter anderem „Tout s’en va“, „BODYBAG“, „WANTED“, „Celles qui die“, „LA VIE EST BELLE“ und „Scott&Ramona“ zur Tracklist.

„BRAINDEAD“ als Fokussingle

Mit „BRAINDEAD (Okay!)“ beginnt „Popstar Speedrun“ unmittelbar. Der Song verbindet die von THÉA bekannten Emo- und Hyperpop-Einflüsse mit einer direkten, punkigen Energie.

Inhaltlich bewegt sich das Album zwischen persönlichen Erfahrungen, inneren Konflikten und dem Gefühl, sich gegen Erwartungen und äußere Zwänge behaupten zu müssen. THÉA beschreibt ihre Musik dabei nicht als klassischen Rückzugsort, sondern als Raum für Katharsis.

Diese Haltung prägt auch ihre bisherigen Veröffentlichungen. Ihre Texte kreisen um Verletzlichkeit, Wut, queere Identität und die widersprüchlichen Erfahrungen einer jungen Generation.

THÉA und Rebeka Warrior: „LÉTAL“

Eine besondere Verbindung auf dem Album ist „LÉTAL“ mit Rebeka Warrior. Die Zusammenarbeit bringt zwei Künstlerinnen zusammen, deren musikalische Welten zwischen elektronischer Musik, Punk und einer bewusst unangepassten Ästhetik liegen.

Der Song wurde am 26. August 2026 veröffentlicht und ist Teil von „Popstar Speedrun“.

Auch live gehören Stücke aus „Popstar Speedrun“ bereits zum Programm. Bei verschiedenen Konzerten und Festivals spielte THÉA 2026 unter anderem „CAVALE! CAVALE!“ und „BBY ME LAISSE PAS“.

Zwischen Popstar-Ästhetik und persönlicher Geschichte

THÉA verbindet auf „Popstar Speedrun“ unterschiedliche Seiten ihrer Persönlichkeit. Auf der einen Seite stehen kurze, energiegeladene Songs, elektronische Härte und Punk-Einflüsse. Auf der anderen Seite finden sich persönliche und verletzliche Momente.

Die Künstlerin spricht offen über ihre Identität und darüber, wie sich Geschlecht und künstlerischer Ausdruck für sie verbinden. Als musikalisches Vorbild nennt sie unter anderem David Bowie. Auch Rebeka Warrior gehört zu den Künstlerinnen, mit denen THÉA eine Verbindung über musikalische und gesellschaftliche Fragen hinweg sieht.

Dabei versteht THÉA ihre Musik nicht als abgeschlossenen Kommentar zu ihrer Lebenssituation. Vielmehr werden persönliche Erfahrungen, Wut, Unsicherheit und der Wunsch nach Freiheit zu Material für ihre Songs.

Ein Album zwischen Gegensätzen

„Popstar Speedrun“ lebt damit von Gegensätzen: euphorische Energie trifft auf Zweifel, elektronische Sounds auf Punk-Einflüsse, Selbstbehauptung auf Verletzlichkeit.

Die zwölf Songs sind zugleich eine Momentaufnahme der künstlerischen Entwicklung von THÉA. Nach „COMÈTE“ und weiteren Singles führt „Popstar Speedrun“ die unterschiedlichen Facetten ihres Sounds zusammen.

Mit dem Album erscheint am 2. Oktober ein neues Kapitel ihrer bisherigen Entwicklung – und eines, das musikalisch zwischen Hyperpop, Emo, Punk und elektronischer Musik bewusst keine eindeutigen Grenzen zieht.

Text: Jan Bonk für Mikro und Manuskript Informationen basieren auf offiziellen Pressemitteilungen von Public Creations und Glory Box Music
Foto: Clovis Porcher

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