Herzlichen Glückwunsch zum Debütalbum „Mädchen wie ich“! Der Titelsong gilt als euer persönlichster Track und thematisiert Ausgrenzung, Vorurteile und Selbstzweifel. Wie viel Überwindung hat es gekostet, diese sehr persönlichen Erfahrungen so offen in einem Song zu verarbeiten?
Tatsächlich hat mich das sehr viel Überwindung gekostet. Ich muss aber auch dazu sagen, dass diese Erfahrungen inzwischen zu meiner Vergangenheit gehören und ich gestärkt daraus hervorgegangen bin.Trotzdem haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auf diesem Album auch eine verletzliche und ehrliche Seite von uns zu zeigen. Diese Erfahrungen gehören zu mir und haben mich geprägt. Vor allem war es mir wichtig, darüber zu singen, weil ich weiß, dass ich mit solchen Erlebnissen nicht allein bin. Viele Menschen kennen das Gefühl, ausgegrenzt zu werden oder an sich selbst zu zweifeln.
Gerade in der zweiten Strophe weitet sich das Thema auch ein Stück weit aus. Wenn man sich anschaut, wie es Frauen weltweit in vielen Bereichen noch immer geht, dann gibt es nach wie vor viele Themen, über die gesprochen werden sollte.Ich finde, Musik darf und sollte manchmal auch ein Spiegel der Gesellschaft sein. Es geht nicht immer nur um die schönen Seiten des Lebens. Manchmal ist es genauso wichtig, die unbequemen oder schmerzhaften Erfahrungen sichtbar zu machen.
Deshalb war dieser Song für mich einerseits eine Herausforderung, andererseits aber auch eine bewusste Entscheidung. Normalerweise spreche ich über diese Dinge nur mit meinem engsten Umfeld. Umso wichtiger war es für mich, sie diesmal in meiner Kunst zu verarbeiten.
Passend zum Albumrelease erscheint auch das Musikvideo zum Titeltrack. Welche Geschichte wolltet ihr visuell erzählen und wie spiegelt das Video das Gefühl wider, zwischen verschiedenen Welten und Identitäten zu stehen?
Im Musikvideo gibt es zwei zentrale Schauplätze. Zum einen die große, leerstehende Halle, die für mich etwas Raues und Urbanes ausstrahlt. Zum anderen die Außenszenen, die an einem sehr persönlichen Ort entstanden sind: in Rostock Dierkow, wo ich einen großen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Dort bin ich aufgewachsen und habe viele prägende Erfahrungen gemacht, schöne, aber auch schwierige. Einige der Erlebnisse, die letztlich in den Song eingeflossen sind, haben ihren Ursprung in dieser Zeit. Deshalb war es uns wichtig, diesen Ort auch visuell aufzugreifen.
Gleichzeitig geht es im Video nicht darum, meine Geschichte eins zu eins nachzuerzählen. Ein Musikvideo lebt natürlich auch von künstlerischer Freiheit und eigenen Bildern. Wir wollten autobiografische Elemente einfließen lassen, aber trotzdem Raum für Interpretationen lassen.
Die Zeitlupenaufnahmen verstärken dabei dieses Gefühl des Innehaltens und Zurückblickens. Sie geben den Bildern etwas Traumartiges und lassen Erinnerungen fast wie einzelne Momentaufnahmen erscheinen.
Deine familiären Wurzeln reichen von Panama über die Ukraine bis nach Norddeutschland. Inwiefern haben diese unterschiedlichen kulturellen Einflüsse den Sound und die Themen des Albums geprägt?
Ich glaube, diese unterschiedlichen Wurzeln haben mich als Mensch sehr geprägt. Ich bin mit verschiedenen Kulturen, Perspektiven und Einflüssen aufgewachsen und das spiegelt sich automatisch auch in meiner Musik wider. Musikalisch konnte ich mich nie auf einen einzigen Stil festlegen. Dafür interessieren mich einfach zu viele verschiedene Richtungen. Genau deshalb wollten wir auf dem Album auch unterschiedliche Elemente miteinander verbinden.
Man hört elektronische Einflüsse, Pop, teilweise Reggae Rhythmen und viele weitere Klangfarben, die wir ganz selbstverständlich miteinander kombiniert haben. Für uns war es nie das Ziel, uns auf eine Schublade festzulegen.
Letztendlich ist das Album wahrscheinlich genau deshalb so geworden, wie es geworden ist: weil es die Vielfalt unserer Einflüsse widerspiegelt und damit auch ein Stück weit meine eigene Geschichte erzählt.
Eure Musik wird oft als tanzbar, aber gleichzeitig kantig und überraschend beschrieben. Warum ist es euch wichtig, musikalische Brüche einzubauen, statt alles möglichst glatt und vorhersehbar klingen zu lassen?
Tatsächlich entstehen viele dieser musikalischen Brüche gar nicht aus einer bewussten Entscheidung heraus. Wir setzen uns nicht ins Studio und sagen: „Hier brauchen wir jetzt unbedingt einen Stilbruch.“ Oft entwickelt sich das ganz natürlich während des Schreibens und Produzierens. Die Themen, über die wir schreiben, sind häufig vielschichtig und manchmal auch widersprüchlich. Diese Dynamik spiegelt sich dann automatisch in der Musik wider.
Allerdings haben wir natürlich auch Songs auf dem Album, die deutlich geradliniger sind und keine überraschenden Brüche enthalten. Es ist also nicht etwas, das wir zwanghaft in jeden Song einbauen. Für uns selbst fühlt sich das alles sehr organisch an. Wahrscheinlich nehmen wir manche Wechsel oder Stilbrüche sogar gar nicht so bewusst wahr wie jemand, der die Musik zum ersten Mal hört.
Generell war es uns wichtig, dass das Album abwechslungsreich bleibt und unterschiedliche Klangfarben besitzt. Eine gewisse Vielfalt und Rundheit in den Sounds sorgt dafür, dass man als Hörer immer wieder Neues entdecken kann und die Musik spannend bleibt.
Dabei spielt Philipp Krätzer als Produzent eine ganz entscheidende Rolle. Während ich häufig die Texte, Melodien und die emotionale Richtung einbringe, ist Philipp gewissermaßen das kreative Zentrum hinter der musikalischen Umsetzung. Er erschafft die Klangwelten, Arrangements und Produktionen, die den Songs ihre Atmosphäre verleihen. Ich sage manchmal scherzhaft, dass er bei uns für die „Light and Magic“ zuständig ist. Dadurch entsteht letztlich dieser charakteristische CARIA Sound.
Im Song „Boss Avatar“ setzt du dich mit Rollenbildern, Machtstrukturen und dem Blick auf Frauen in der Kunstwelt auseinander. Welche Veränderungen würdest du dir aktuell in der Musikbranche wünschen?
Ich glaube, das Wichtigste wäre für mich, Menschen generell etwas unvoreingenommener zu begegnen. Das betrifft natürlich die Musikbranche, aber eigentlich auch das Leben insgesamt. Der Song „Boss Avatar“ ist unter anderem daraus entstanden, dass ich immer wieder erlebt habe, wie schnell Menschen in Schubladen gesteckt werden. Gerade als Frau, die Wert auf ihr Äußeres legt. Ich schminke mich gerne, ich liebe schöne Kleidung und ich mache mir Gedanken über meine Bühnenoutfits. Das gehört einfach zu mir und macht mir Spaß.
Trotzdem habe ich oft das Gefühl gehabt, dass Frauen, die feminin auftreten oder sich gerne stylen, manchmal unterschätzt werden. Dass ihnen weniger Kompetenz, weniger Tiefe oder weniger Können zugetraut wird. Dabei hat das eine mit dem anderen überhaupt nichts zu tun.
Ich würde mir wünschen, dass man Menschen nicht vorschnell aufgrund ihres Aussehens bewertet, sondern ihnen die Chance gibt, sich zu zeigen und kennenzulernen. Oft merkt man erst dann, was wirklich in einem Menschen steckt.
Außerdem würde ich mir wünschen, dass wir uns generell mehr gegenseitig unterstützen. Gerade unter Künstlern, aber auch unter Frauen. Ich habe manchmal das Gefühl, dass Konkurrenzdenken und Vergleiche viel Raum einnehmen. Dabei könnten wir alle voneinander profitieren, wenn wir uns mehr gegenseitig stärken und füreinander freuen würden.
Für mich wäre das eine schöne Entwicklung: weniger Schubladen, weniger Vorurteile und mehr echtes Interesse am Menschen hinter der Fassade.
Der Song „Zombie“ beschäftigt sich mit digitaler Reizüberflutung und dem ständigen Scrollen durch soziale Medien. Wie gelingt es dir persönlich, im oft hektischen Musikeralltag bewusst abzuschalten und präsent zu bleiben?
Das ist tatsächlich nicht leicht. Auch ich selbst bin schon oft genau in diese Falle getappt. Gerade in den dunkleren Jahreszeiten, wenn man mehr Zeit zu Hause verbringt, ist es mir schon häufig passiert, dass ich im TikTok-Dschungel versunken bin. Man nimmt sich vor, nur kurz durch die Videos zu scrollen, und plötzlich sind zwei oder drei Stunden vergangen. Man startet mit einem lustigen Katzenvideo und landet irgendwann bei den kuriosesten Dingen.
Was mir persönlich hilft, ist, mir bewusst Auszeiten zu schaffen. Neben der Musik und der Arbeit versuche ich, Inseln im Alltag zu finden, die nichts mit dem Bildschirm zu tun haben. Das kann Sport sein, Tanzen, ein Spaziergang an der frischen Luft, ein gutes Buch oder einfach Zeit mit Freunden sein.
Ich bin in den 90ern groß geworden und manchmal denke ich daran zurück, wie wir früher unsere Zeit verbracht haben, bevor Smartphones und soziale Medien allgegenwärtig waren. Damals haben wir uns auch beschäftigt, ohne ständig auf einen Bildschirm zu schauen. Manchmal muss man das Handy tatsächlich einfach weglegen. Diese Geräte üben eine enorme Anziehungskraft aus, und ich glaube, das kennt inzwischen fast jeder.
Für mich als Musikerin macht es das sogar noch schwieriger, weil Social Media heute ein wichtiger Teil meines Berufs ist. Ich kann nicht einfach komplett offline gehen, weil ich mein Handy für meine Arbeit brauche.
Und ich muss ehrlich sagen: Auch mir gelingt das nicht immer. Genau darum geht es in „Zombie“ eigentlich auch. Auch wenn in dem Song gesellschaftskritische Elemente stecken, richtet sich die Kritik nicht nur nach außen. Der Song schließt uns selbst ganz bewusst mit ein. Ich beobachte diese Mechanismen nicht nur bei anderen Menschen, sondern auch bei mir selbst.
Deshalb wollten wir keinen Song schreiben, der mit erhobenem Zeigefinger daherkommt. „Zombie“ ist vielmehr eine ehrliche Reflexion über etwas, das uns heute fast alle betrifft. Und es geht nicht darum digitale Medien komplett zu verteufeln. Es geht eher darum, einen gesunden Umgang damit zu finden und sich immer wieder daran zu erinnern, dass die schönsten Momente außerhalb des Bildschirms stattfinden.
Mit „Himmel“ zeigt CARIA eine ruhigere und verträumtere Synthwave-Seite. Wie wichtig ist dieser Kontrast zwischen gesellschaftskritischen Themen und der Sehnsucht nach innerem Wachstum für das Gesamtbild des Albums?
Gerade dieser Kontrast ist ein wichtiger Teil von CARIA. Auf der einen Seite beschäftigen wir uns in einigen Songs mit gesellschaftlichen Themen, Beobachtungen und Fragen, die uns bewegen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch diese verträumte, emotionale und fast schwebende Seite, die genauso zu uns gehört.
Wir lieben diese atmosphärischen Klangwelten, Synthwave-Flächen und musikalischen Räume, in die man regelrecht eintauchen kann. Es wäre schade, diese Seite nicht auszuleben und ihr auf dem Album keinen Platz zu geben.
Besonders spannend ist dabei, dass Philipp musikalische Synästhesie hat. Das bedeutet, dass er Klänge nicht nur hört, sondern sie auch mit Formen, Farben und visuellen Eindrücken verbindet. Ich glaube, dass sich das sehr stark in seinen Produktionen widerspiegelt. Gerade bei einem Song wie „Himmel“ merkt man das besonders.
Uns war wichtig, nicht nur Musik zu machen, die antreibt oder zum Nachdenken anregt, sondern auch Klangwelten zu erschaffen, in denen man sich einfach fallen lassen kann. So eine Art musikalische Wolke, auf der man für einen Moment zur Ruhe kommt. „Himmel“ ist deshalb tatsächlich einer meiner persönlichen Lieblingssongs auf dem Album. Er zeigt eine weiche und sehr offene Seite von uns. Natürlich haben wir uns beim Schreiben viele Gedanken gemacht, aber gleichzeitig lässt der Song bewusst Raum für eigene Interpretationen. Jeder kann darin etwas anderes entdecken oder fühlen.
Außerdem zeigt er eine eher philosophische Seite von uns. Er berührt Fragen nach Wachstum, Sehnsucht, Verbundenheit und den Dingen, die über den ganz normalen Alltag hinausgehen. Das sind Themen, die mich persönlich schon lange begleiten und die deshalb ganz selbstverständlich ihren Weg in unsere Musik gefunden haben.
Wie läuft euer kreativer Prozess im Studio ab und wie ergänzen sich deine und Philipps musikalischen Stärken bei der Entstehung neuer Songs?
Das läuft bei uns tatsächlich ganz unterschiedlich. Manche Songs oder Ideen kommen ursprünglich von Philipp, manche von mir und manche entstehen erst, wenn wir uns gemeinsam zusammensetzen. Es gibt bei uns keinen festen Ablauf.
Vieles entsteht einfach auf der Reise. Wir probieren viel aus, sammeln Ideen, verwerfen wieder welche und lassen den kreativen Prozess oft ganz bewusst offen. Das, was sich für uns gut anfühlt, verfolgen wir weiter. Und das, was uns nicht ganz überzeugt, bleibt einfach liegen.
Philipps große Stärke liegt definitiv in der musikalischen Umsetzung. Er ist Multiinstrumentalist, Produzent und für einen Großteil der Klangwelten verantwortlich. Er hat ein besonderes Gespür für Arrangements, Sounds und Atmosphären und ist oft derjenige, der den musikalischen Rahmen erschafft, in dem sich die Songs bewegen können.
Ich bringe häufig die Themen, Texte, Melodien und die emotionale Perspektive mit ein. Viele Ideen entstehen aus Beobachtungen, persönlichen Erfahrungen oder Gedanken, die mich beschäftigen. Im Studio treffen diese beiden Welten dann aufeinander. Ich genieße die Zeit im Studio.
Ihr habt einmal gesagt, dass ihr nicht primär den Charts hinterherjagt, sondern Musik schaffen möchtet, die berührt und im Gedächtnis bleibt. Woran merkst du persönlich, dass ein Song dieses Ziel erreicht hat und wirklich nachklingt?
Für mich gibt es darauf eigentlich zwei Antworten.
Zum einen beginnt das Ganze schon viel früher. Philipp und ich machen Musik nicht mit dem Gedanken, möglichst irgendeinem Trend hinterherzulaufen oder etwas zu schreiben, von dem wir glauben, dass es anderen gefallen könnte. Natürlich freuen wir uns über Reichweite, Streams und Menschen, die unsere Musik hören. Aber der erste Maßstab sind immer wir selbst.
Wenn uns ein Song nicht berührt, bewegt oder beschäftigt, dann hat er sein Ziel eigentlich schon verfehlt. Deshalb schauen wir zuerst darauf, ob wir selbst etwas darin finden, das uns emotional erreicht. Wenn wir beim Schreiben, Produzieren oder auch Monate später beim Hören noch immer etwas fühlen, dann ist das meist ein gutes Zeichen. Dann wissen wir, dass in dem Song etwas Echtes steckt.
Zum anderen merke ich natürlich auch an den Reaktionen der Menschen, ob ein Song nachklingt. Besonders bei Live-Konzerten kommt es vor, dass nach dem Auftritt jemand zu mir kommt und sagt, dass ihn ein bestimmter Song sehr berührt hat oder dass er noch lange darüber nachdenken musste. Manchmal erreichen mich auch Nachrichten von Menschen, die ich gar nicht kenne und die mir erzählen, was ein Song bei ihnen ausgelöst hat. Das sind für mich immer ganz besondere Momente.
Für mich hat ein Song dann wirklich sein Ziel erreicht, wenn beide Dinge zusammenkommen: Wenn er uns selbst berührt und wenn dieser Funke später auch auf andere Menschen überspringt. Das ist viel schwerer zu messen als Chartplatzierungen oder Streamingzahlen, aber für mich ist es letztlich viel wertvoller.
Natürlich wäre es schön, irgendwann auch große kommerzielle Erfolge zu feiern. Aber wenn Menschen noch Tage, Wochen oder vielleicht sogar Jahre später an einen Song denken und etwas darin für sich gefunden haben, dann hat Musik für mich ihre größte Kraft entfaltet.
Für eure Live-Auftritte erweitert ihr die Besetzung um Bass und Schlagzeug, um den Songs noch mehr Energie und Dynamik zu verleihen. Können sich die Fans in naher Zukunft auf eine größere Tour oder weitere Konzerte zum Album freuen?
Auf jeden Fall. Wir sind gerade aktiv dabei, Live-Termine zu planen und zu buchen, und einige Konzerte stehen bereits fest.
Auf der Bühne werden wir dabei von unseren langjährigen Freunden und Mitmusikern Mathias Ruck am Schlagzeug und Andreas Böhm am Bass unterstützt. Die beiden begleiten uns schon seit vielen Jahren, und es macht einfach unglaublich viel Spaß, gemeinsam Musik zu machen.
Wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden, live mit einer Band aufzutreten. Wer einmal ein Konzert mit echten Musikern auf der Bühne erlebt hat, weiß, dass dabei eine ganz besondere Energie entsteht. Dieses Zusammenspiel, die spontanen Momente und die Dynamik zwischen den Musikern lassen sich einfach nicht durch ein Playback ersetzen.
Gerade Bass und Schlagzeug bringen noch einmal zusätzliche Lebendigkeit, Druck und neue Farben in die Songs. Die Stücke entwickeln live oft eine ganz eigene Energie, die man so auf der Aufnahme gar nicht hören kann. Genau das lieben wir an Konzerten.
Außerdem genießen wir es einfach, mit anderen Musikern auf der Bühne zu stehen. Musik ist für uns etwas Verbindendes, und dieses gemeinsame Erleben möchten wir auch mit dem Publikum teilen.
Deshalb freuen wir uns sehr darauf, unser Album live zu präsentieren. Aktuell arbeiten wir am Booking, und wenn alles gut läuft, möchten wir im kommenden Jahr auch eine größere Tour auf die Beine stellen.
Ein paar Konzerttermine gibt es bereits:
25.07. 100 Tage Sommer Festival in Demmin
25.08. Marktplatz Schwerin
16.10. Stadtpalast Rostock
17.10 Carinernland Art Gallery















