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Gamescom Festival Tag 2 – Zähe Anreise und beeindruckender Symphonic Rock auf dem Rudolfplatz

Die Anreise zum zweiten Tag vom Gamescom Festival in Köln erwies sich bereits als äußerst schwierig und stellte die Geduld der Besucher auf eine harte Probe. Über die beschwerliche Abreise zurück nach Wattenscheid hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens, denn eine Fahrzeit von fast sieben Stunden war der Deutschen Bahn geschuldet. Trotz verpasster Anfänge entschädigte das Programm vor Ort für die lange Reise. Am Rudolfplatz überzeugte das elfköpfige Ensemble Sinfoglesia mit mitreißendem Symphonic Rock, wobei Sängerin Tabea und ihre Bandkollegen das Publikum sofort mitrissen.

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Nach ihrem Auftritt zeigte sich die Formation extrem fanreich, weil sie sich ausgiebig Zeit für Fotos, Selfies und persönliche Gespräche nahm. Das Gamescom Festival Tag 2 bot damit schon zu Beginn echte Fankultur zum Anfassen.

Meisterhafte Stimmung mit Guildo Horn und Berliner Synth-Pop von Fewjar

Anschließend kochte der Rudolfplatz vollends über, als Guildo Horn und seine Orthopädischen Strümpfe die Bühne betraten. Der Ausnahmemusiker verwandelte den voll besetzten Platz in eine gigantische Partyzone, sodass er mühelos auch die Hauptbühne gefüllt hätte.

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Parallel dazu präsentierten Fewjar am Hohenzollernring ihren vielschichtigen Sound, den die treue Fanbase in den vorderen Reihen Wort für Wort mitsang. Das Berliner Gespann um Jakob, Felix und Andre weckte mit seinem starken Auftritt bereits große Vorfreude auf die kommende Show im Bürgerhaus Stollwerck. Beide Acts bewiesen auf ihre eigene Art, wie abwechslungsreich das diesjährige Line-up gestaltet war.

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Indierock-Legenden The Notwist und ein begeisternder Genre-Mix

Als Headliner betraten schließlich The Notwist die Hauptbühne am Hohenzollernring und zogen ein riesiges Publikum bis zum Regiepult an. Die bayerische Indie-Band präsentierte Songs ihres neuen Albums „News from Planet Zombie“ sowie Klassiker wie „Gravity“ und „Consequence“.

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Zum Abschluss lieferten Yungmon & Lyran Dasz am Rudolfplatz moderneren Rap für das jüngere Publikum, wodurch das Festival sein breites musikalisches Spektrum eindrucksvoll unter Beweis stellte. Trotz enormer Schrittzahlen und verkehrstechnischer Hürden bleibt die Vorfreude auf die nächste Ausgabe im Jahr 2027 riesengroß.

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Auf Einen Blick

  • Der zweite Tag des Gamescom Festivals bot ein vielseitiges Programm von Symphonic Rock über Schlager bis Indie-Rock.
  • Sinfoglesia begeistert am Rudolfplatz mit Symphonic Rock und großer Nähe zu den Fans.
  • Guildo Horn bringt den Rudolfplatz zum Kochen, während Fewjar am Hohenzollernring ihren Synth-Pop feiern.
  • The Notwist überzeugen als Headliner am Hohenzollernring mit neuen Songs und zeitlosen Klassikern.
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